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 Klopfakupressur kann eine Tür öffnen, hindurch gehen musst du SELBER!

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Mein Bericht vom

 ersten Klopfakupressur - Master Class Seminar in London am 14/15 Oktober 2006

 

Eingeladen zum ersten europäischen Klopfakupressur -Master Seminar haben
 

Klopfakupressur -Master Emma Roberts und Sue Beer aus London.

Es waren da, um Vorträge zuhalten :
Carol Look : Wohlstand und Fülle, das Gesetz der Anziehung
Ann Adams : Präsentation des Klopfakupressur Master programms
Gwynneth Moss : Klopfakupressur , Trauma und das Gehirn
Jaqui Crooks : Selbstsabotage, wie man die Teile heilt, die die Heilung verhindern
Ann Ross : Klopfakupressur und Höchstleistungen, Klopfakupressur und Coaching
Judy Byrne : Innerer Frieden – im Hier und Jetzt
Paul Lynch : Die Farbe des Schmerzes
Karl Dawson : Ernsthafte Krankheiten und die Rückkehr zur Heilung mit Klopfakupressur
Dr. Inci Erkin : Die Arbeit mit Kindern
Tania Prince : Angst vor öffentlichen Vorträgen
Christina Elvin: Gewichtsprobleme
Dr. Tam & Mair Lewellyn: Klopfakupressur und schwierige Fälle
 

Und 300 Teilnehmer aus aller Welt. Natürlich vornehmlich aus England.

Also ein buntes Programm. Jeder hatte 90 Minuten zur Verfügung für den jeweiligen Vortrag.

Die Entscheidung viel mir schwer. Am liebsten hätte ich alles besucht.

Doch Carol Look stand auf meiner Prioritätsliste. Madonna, ist die Spitze. !! So möchte ich sein.
Die hat jeden mitgerissen mit ihrer grenzenlosen Energie. Sie bekam Standing Ovations am Ende ihres Vortrags.
Allein das war ein Erlebnis wert,
Wie wir mitgeweint haben, mitgeklopft haben, als sie uns von dem Tod ihrer Schwester erzählt hat und ihre Stimme brüchig wurde und die Tränen liefen.
Es war so tiefgehend, diese Verbindung mit ihr. Mich jedenfalls hat sie in ihren Bann gerissen.
Und wir wir mitgelacht haben, als sie uns von ihrem geträumten Telefongespräch mit Gott berichtete, der so gar nicht lieb und nett mit ihr sprach.

Ich hab Gwynneth Moss erlebt.

Trauma, das dabei arbeitende Gehirn und wie Klopfakupressur anzuwenden ist. Sie hat es einfach, klar und super beschrieben, wie das Gehirn funktioniert.

Und Ann Ross. Klopfakupressur und Coaching. Das war höchst interessant.
Sie hat eine Live Sitzung mit einer jungen Frau gemacht. Ihr hättet mal sehen sollen, wie sich das Gesicht von einer tiefen Traurigkeit über nicht bekommende Liebe, zu einer brillianten, strahlenden Freude gewandelt hat.
Als wenn ein Sternenregen über sie herabrieseln würde.
Sie hat zum ersten Mal in ihrem Leben die inneren Farben gesehen, erlebt wie es ist, sich eine Farbe vorzustellen, die sich auch ausserhalb ihres Körpers ausdehnen kann. Sie hatte so eine Freude darüber, das erfahren zu dürfen.
 

Ann Adams, die rechte Hand von Gary, die entscheidet, wer zugelassen wird zum Klopfakupressur Master Training.
Sie ist eine sympathische Frau. Wenn ich mir auch mehr freie Rede gewünscht hätte und mehr Emotionen dabei.
Sie hat eine Power Point Präsentation über die Kriterien zum Klopfakupressur Master vorgestellt.

 

Es war eine unglaublich tolle Atmosphäre.
In den Pausen, zwischendurch gab es Sandwiches, belegt mit verschiedenen Sorten Fleisch und Thunfisch, Eiern und Obst zum Mittag. Säfte, Wasser, Tee, Kaffee, Kekse, Muffins.
Also das Angebot, fand ich, deckte jeden Bedarf ab.

Ich hatte so einen Schiss davor, englisch zu sprechen..
Jaja, ich hab das alles geklopft.
 

„Auch wenn ich mich nicht traue, englisch zu sprechen, weil ich glaube, es versteht mich keiner...“
„auch wenn mir die Worte fehlen ....“
„auch wenn ich es überhaupt nicht gewohnt bin englisch zu sprechen, ich verstehe zwar alles, aber sprechen ? Mit wem auch?....“
 

Schon im Flugzeug konnte ich ausprobieren, dass ich englisch kann.!!
Ich hab wirklich jeden angequatscht. Einfach mein Herz in die Hand genommen und los.
Nein, ich hab besonders die Menschen angeredet, die mir nicht geheuer waren.
Also, farbige Männer, Jungs mit Piercing und Punk, arabische Frauen, junge Mädels im Pulk mit Bauchringen, Geschäftsleute, die aussahen, als hätten sie keine Zeit,
den Busfahrer, den ich gebeten habe, langsam und deutlich zu sprechen und mich an der richtigen Haltestelle rauszulassen .
 

Und was soll ich sagen?
Alle, ausnahmslos alle, waren nett, zuvorkommend, höflich, respektvoll, und waren erfreut, dass sie mir weiterhelfen konnten .
Ich mag die englischen Menschen.


Ich hab 7 Wunder erlebt auf dieser Tagung.

1.  mich selber.
Ich allein habe die Verantwortung für mich übernommen. Was ich tue, was ich sage, wann ich esse, wann ich schlafe. Keiner hat mich bevormundet, keiner hat mir gesagt, wie blöd ich bin, keiner hat mich klein gehalten.
 

2.  Ich hab fremde Menschen angesprochen.
Ich bin auf Menschen zugegangen und hab mich vorgestellt, hab Beziehungen hergestellt, und das in englisch.!! Das wäre vor einem Jahr noch nicht möglich gewesen!
 

3./4.  und ich habe 2 Klopfakupressur -Sitzungen in englisch bekommen.
von einem Mann aus London
und von einer Frau aus Südafrika.
 

die waren genauso wie ich es mache. Habe dabei aber noch ne Menge dazugelernt. Für mich neue Techniken. Wunderbare Lösungsmöglichkeiten.
Und ich bin 2 schwere Lasten losgeworden
.Und hab dafür den Schlüssel zu meinem afrikanischen Nationalpark geschenkt bekommen, der für alle Menschen der Welt offen ist, um sich an der Fülle und dem unermesslichen Reichtum zu erfreuen und teilzuhaben.
Die Schritte in meine emotionale Freiheit. So einfach, so liebevoll, so leicht.
 

5./6.  und ich hab 2 Klopfakupressur Sitzungen gegeben in englisch.
das war so erstaunlich für mich. Ich hab nicht nachgedacht darüber, ob ich was falsch sage.
Die Worte flossen aus mir heraus, wie im deutschen, wie aus einer übersprudelnden Quelle.
Wir haben geweint und gelacht miteinander, uns umarmt und uns getrennt.
Es war nur für diesen einen besonderen Moment. Bedingungslos.
 

 

Keiner wollte glauben, das das das erste Mal für mich war.
Und ich erst war erstaunt über mich. Worte, die ich nicht wusste, habe ich umschrieben, das war genauso leicht und einfach.
Ich habs zugelassen, ich glaube, dass war es.
Zugelassen, dass ich Fehler machen darf.
 

7. Ich habe soviel Liebe und Zuneigung von wildfremden Menschen bekommen.
Ich kanns noch gar nicht so fassen in meinem kleinen Hirn.
Es ist jedes Mal, wenn ich daran denke, eine Welle von Wärme und Glück in meinem Herz. Dinge, die sie mir gesagt haben, die ich in mir spüre, aber nicht zugelassen habe.
Aus Angst, aus Scham, aus Verlegenheit, aus Trotz, aus Traurigkeit.


Resümee:

Für mich ein total lebendiges Erlebnis, und ich bin so sehr froh, diese Schritte gemacht zu haben.
Nächstes Jahr bin ich wieder dabei.
Ich kann es nur jedem empfehlen. Allein die Menschen, die soviel teilen und mitteilen ohne Bedingungen, ohne sich selbst einen Vorteil zu verschaffen.
Einfach, die da sind füreinander.

Liebevolle Grüße

Kerstin